Hände weg von den Schulen im Wahlkampf, Parteipolitik hat in den öffentlichen Schulen und Bildungseinrichtungen nichts verloren.
Gestern brachte die Tochter meines Freundes und Tour09-Begleiters Toni Urdl einen Werbezettel der "Jungen Roten" von der Schule mit nach Hause. Dort unter anderem die Aussage "Wohnen deine Eltern immer noch bei dir zu Hause?", soll das der Generationenvertrag der Zukunft sein?
Heute erzählte mir eine Frau in Obertrum, dass wir den Jungen das Wertvolle und Wichtige an der Demokratie zeigen sollten, wer andere Zeiten erlebt habe, wisse, wie wichtig demokratische Einrichtungen sind.
Daher: Information und Vermittlung über die Kraft, die Wichtigkeit und den Inhalt der Demokratie, ja bitte, aber parteipolitische Werbung, die noch dazu polarisiert, nein danke.
Parteipolitische Werbung an Schulen ist laut einem Erlass des Landesschulrats für Salzburg verboten, vielleicht sollte dessen Präsidentin Gabi Burgstaller genauer auf die Einhaltung ihrer Erlässe achten.
Mittwoch, 25. Februar 2009
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ich finde es sehr amüsant wie die "Jungen Roten" versuchen Aufmerksamkeit zu erlangen... letzte woche bin ich 2x von ihnen "überrascht" worden und beide male auf dem schulgelände!^^ und diese woche sprach mich die so nette nikki auch noch mal auf der strasse an. finde es eine sauerei, dass die jungen roten versuchen die schüler direkt auf den bzw. vor den schulen abzupassen :(
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